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Frustration über Schweizer Mine in Peru wächst

Dorfbewohner berichten, dass durch die Tintaya-Antapaccay-Mine Tiere in ihren Herden sterben und Menschen schwer erkranken Paula Dupraz

Nach der Veröffentlichung mehrerer Berichte über giftige Metalle in der Nähe eines Bergbaukomplexes in den peruanischen Anden wächst die Sorge um die Gesundheit. Glencore, Schweizer Eigentümerin der Mine, verweist auf die natürliche Mineralisierung der Umwelt.

Dieser Inhalt wurde am 12. Juli 2021 - 17:24 publiziert
Paula Dupraz-Dobias

Mehr als tausend Kilometer von der peruanischen Hauptstadt und eine halbe Welt vom Glencore-Hauptsitz im schweizerischen Zug entfernt, leiden die Bewohnerinnen und Bewohner einer der ärmsten Regionen des Landes am Rand eines riesigen Bergbaugebiets noch immer unter den Auswirkungen der Covid-19-Epidemie.

Peru hatte mit die härtesten Abriegelungsmassnahmen der Welt verhängt: Geschäfte wurden geschlossen, der überregionale Verkehr ausgesetzt. Viele Einwohnerinnen und Einwohner der Region Espinar verloren in der Folge ihre Arbeitsplätze im informellen Sektor und versanken noch tiefer in Armut.

Der erste Fall von Covid-19 war in dem bergigen Bezirk im Südosten Perus im Mai 2020 aufgetreten. Schon kurze Zeit später war die Gesundheitsvorsorge überfordert – bevor Anfang 2021 eine noch schwerere Infektionswelle anrollte.

Der Mangel an sauberem Trinkwasser, den die Bewohnerinnen und Bewohner des Bezirks seit langem der nahen Mine zuschreiben, hat die Auswirkungen der Abriegelung noch verstärkt. Selbst als der eingeschränkte Reiseverkehr wieder aufgenommen wurde, kamen noch immer nur jene zu abgefülltem Trinkwasser, die Verwandte hatten, die in die Dörfer reisen konnten. Denn in den abgelegenen Gebieten gab es so gut wie keine Mobilität. Alle anderen mussten also das Wasser nutzen, das verfügbar war.

"Meine Schwester hat Wasser in Flaschen mitgebracht, weil man das Wasser, das wir haben, nicht trinken kann", sagt Yenny Kana Magaño gegenüber SWI swissinfo.ch. Sie spricht aus Huisa, einer kleinen Gemeinde neben der Mine.

Sie war in ihre alte Heimat und zu ihrer Familie zurückgekehrt, nachdem sie 2020 ihre Arbeit als Feldarbeiterin in einer benachbarten Provinz verloren hatte. Früher habe ihre Familie einen Brunnen genutzt, um an Wasser zu kommen, erzählt sie. "Aber das Wasser ist praktisch verschwunden. Früher war es kristallklar, jetzt ist es schmierig und voller Ablagerungen."

Die Beziehungen zwischen der Gemeinde und dem Bergbaubetrieb von Glencore waren bereits vor der Pandemie angespannt, wie ein Bericht von SWI swissinfo.ch aus Espinar (Engl.)Externer Link aus dem Jahr 2019 dokumentiert.

Als der in der Schweiz ansässige Bergbaugigant eine 1,47 Milliarden Dollar (1,35 Milliarden Franken) teure Erweiterung seiner Tintaya-Antapaccay-Mine plante, beschwerten sich die indigenen Dorfbewohner, der Betrieb schade ihrer Gesundheit. Der Mangel an sauberem Wasser und die Verunreinigung durch giftige Metalle führten dazu, dass Nutztiere starben oder Fehlgeburten hatten und Menschen schwer erkrankten.

"Es hängt permanent Staub in der Luft", sagt Kana Magaño in einem Whatsapp-Gespräch. "Der Staub verschmutzt das Wasser, den Fluss und gelangt in meine Augen. Manchmal rufen wir die Manager der Mine an. Früher sagte meine Mutter nichts. Aber jetzt nicht mehr."

Im Bergbaukomplex, 4100 Meter über Meer, werden hauptsächlich Kupfer, aber auch Silber und Gold abgebaut. Der ältere Teil der Mine, Tintaya, der grösstenteils stillgelegt ist und in einem der vier Wassereinzugsgebiete des Komplexes liegt, ist eine der Abraumhalden, auf denen die Abfälle aus dem Abbau deponiert werden. Andere befinden sich verstreut auf dem weitläufigen, eingezäunten Gelände, das von eigenen Sicherheitskräften bewacht wird.

Belastende Daten

Im Mai veröffentlichte die Menschenrechts-Organisation Amnesty International eine StudieExterner Link, aus der hervorging, dass Metalle und toxischen Substanzen ein Gesundheitsrisiko für die Bevölkerung in der Region darstellen.

Die Untersuchung, die zwischen 2019 und April dieses Jahres durchgeführt wurde, basiert auf Blut- und Urinproben von Versuchsteilnehmern aus elf Gemeinden sowie auf Wasserproben, die in der Nähe der Minen entnommen wurden. Die Studie fand bei 78% der Probandinnen und Probanden erhöhte Werte für Substanzen wie Arsen, Mangan, Kadmium, Blei und Quecksilber.

Wissenschaftliche ErkenntnisseExterner Link bestätigen, dass die Exposition gegenüber solchen giftigen Stoffen schwerwiegende medizinische Folgen haben kann – von Kopfschmerzen und Übelkeit bis hin zu Organschäden, einschliesslich Nierenerkrankungen, Lungen- und Hirnschäden. Sie kann sogar zum Tod führen. Auch für die Gesundheit von Tieren sind die Metalle schädlich.

"Das ist ein erster Schritt in der Beweisführung", sagt Fernando Serrano, der die Forschung leitete. Laut Serrano, Professor an der Universität von St. Louis im US-Bundesstaat Missouri, können toxische Metalle durch das Einatmen verunreinigter Luft, den Verzehr von verunreinigtem Wasser und Lebensmitteln oder durch Kontakt mit verunreinigtem Staub in den Körper gelangen.

Allerdings sei eine regelmässige und strenge Überwachung des Wassers und der Umwelt im Lauf der Zeit erforderlich, um die genaue Quelle der Kontamination in Espinar zu bestimmen.

Die Amnesty-Studie, die in Zusammenarbeit mit der regionalen Bürgerrechtsgruppe DExterner Linkerechos Humanos Sin FronterasExterner Link (Menschenrechte ohne Grenzen) entstanden ist, war die erste strenge, unabhängige Untersuchung, bei der die Bewohnerinnen und Bewohner der gesamten betroffenen Region selbst befragt wurden und die nach aktualisierten Referenzstandards durchgeführt wurde.

Glencore hatte Spuren von Metallen in früheren Untersuchungen von Wasserproben und Tieren noch als normal abgetan und mit der mineralienreichen Umgebung argumentiert. Das Unternehmen reagiert nicht direkt auf Fragen zum jüngsten Bericht von Amnesty, in dem ein Zusammenhang zwischen seinen Bergbau-Aktivitäten und der Menge der giftigen Stoffe in der Wasserversorgung der Region hergestellt wird.

"Der Einflussbereich von Antapaccay umfasst die Flüsse Cañipia und Salado. Beide Flüsse haben mineralisiertes Wasser aufgrund des natürlichen Vorkommens von Mineralien im Boden. Dies wurde zuvor von den peruanischen Behörden, unter anderem von der nationalen Wasserbehörde, bestätigt", schreibt Glencore in einer E-Mail-Antwort auf Fragen von SWI swissinfo.ch.

Etwa zur gleichen Zeit, als die Amnesty-Untersuchung veröffentlicht wurde, kam eine andere vom Gesundheitsministerium durchgeführte Studie, die das Wasser in 13 Gemeinden in der Nähe der Mine überwachte, zu ähnlichen Schlussfolgerungen wie die NGO.

Diese Studie stellte unter anderem Arsen und Metalle in den Wasserproben fest. Demnach ist das Wasser nur an einem der 43 untersuchten Orte in der Umgebung der Mine für den menschlichen Verzehr geeignet.

Im Spital fehlt es an allem

Espinar, eine Stadt mit 32'000 Einwohnerinnen und Einwohnern, ist rund 30 Autominuten vom nächstgelegenen Punkt des weitläufigen Glencore-Komplexes entfernt. Im dortigen Spital sagt Nubia Blanco Pillco, die frühere Direktorin, gegenüber SWI swissinfo.ch, dass sich die Bewohnerinnen und Bewohner während der Pandemie im Stich gelassen fühlten. Denn vor allem in den abgelegenen Gebieten habe es keine angemessene medizinische Versorgung gegeben.

Die Gesundheitseinrichtungen in Espinar sind limitiert, selbst im Hauptort des Bezirks, dessen Krankenhaus der Kategorie zwei nur eine Stufe über den einfachen Gesundheitsposten in den Gemeinden ausserhalb des riesigen Bergbau-Komplexes liegt.

Im Krankenhaus selbst ist das Wasser knapp und nur für wenige Stunden am Tag verfügbar. "Es ist das gleiche Wasser, das alle anderen bekommen. Es wird nicht auf Metalle behandelt, und Rückstände verstopfen die Leitungen", so die ehemalige Sptaldirektorin.

Nebst der erdrückenden Last der Covid-19-Pandemie musste das Krankenhaus auch Ausfälle verkraften. Bei einer Krankenschwester wurde Lungenkrebs und bei einem Arzt Schilddrüsenkrebs diagnostiziert.

Das Krankenhaus verfügt weder über einen Computertomographen noch über ein Labor für die Entnahme und Analyse von Blutproben oder gar über einen geeigneten Rollstuhl. "Es gibt so viel, das fehlt", sagt Blanco Pillco.

Glencore spendete Sauerstoff, um den durch die steigende Nachfrage aufgrund von Covid-19 verursachten Engpass zu überbrücken (siehe folgendes Video). Blanco Pillco sagt, Vertreter des Bergbau-Unternehmens hätten das Spital auch gebeten, eine Liste mit den benötigten Medikamenten zu erstellen. man werde eien Arzt beauftragen, die Liste zu prüfen und zu beurteilen, was unternommen werden könne.

Ein Sprecher von Glencore erklärte jedoch gegenüber SWI swissinfo.ch, dass sich das Unternehmen nicht verpflichtet habe, medizinisches Personal für das Spital einzustellen, da dies nur das peruanische Gesundheitsministerium dürfe.

Trotz früherer Warnungen vor den schädlichen Auswirkungen der toxischen Metalle hat das öffentliche Gesundheitswesen im Bezirk in den letzten Jahren weniger in die Behandlung von Patientinnen und Patienten investiert, die an den Folgen der Exposition gegenüber diesen Stoffen leiden.

Behördenblindheit

Im Jahr 2020 gab das peruanische Gesundheitsministerium eine folgenschwere Erklärung ab, wonach etwa zehn Millionen Peruanerinnen und Peruaner durch Schwermetalle und andere toxische Stoffe gefährdet sind, darunter sechs Millionen durch Arsen und Halbmetalle (Metalloide).

Die bereits bestehende Initiative, die als Nationale Gesundheitsstrategie für die Behandlung von Kontaminationen mit Schwermetallen und anderen chemischen Stoffen bekannt ist, identifizierte Espinar als ein betroffenes Gebiet.

In einem Urteil vom Dezember wies das Oberste Gericht von Cusco das peruanische Gesundheitsministerium an, innerhalb von 90 Tagen eine Strategie für die öffentliche Gesundheit zu entwickeln und umzusetzen. Das war ein Jahr zuvor von einem Gericht in Espinar gefordert worden, um das Problem der Schwermetall-Verschmutzung zu lösen.

Der Amnesty-Bericht verurteilt den peruanischen Staat, weil er seiner Verpflichtung lange nicht nachgekommen ist, den indigenen Gemeinden in der Nähe der Antapaccay-Mine das Recht auf Gesundheit zu garantieren.

Er empfiehlt zudem, eine ganzheitliche Strategie für die öffentliche Gesundheit und den Schutz der Umwelt umzusetzen. So soll die Kontamination und die Belastung durch die giftigen Substanzen bewältigt und der Zugang zu sauberem Wasser und sanitären Einrichtungen für die indigenen Gemeinden gewährleistet werden.

Serrano, der Leiter der Amnesty-Studie, beklagt jedoch, dass Peru nicht über die Kapazitäten verfüge, um ein spezielles Gesundheitsprogramm für toxische Metalle zu entwickeln und umzusetzen. "Das Gesundheitssystem ist insgesamt so kaputt – was durch die Pandemie deutlich wurde –, dass wir Himmel und Erde bewegen müssen."

Mit Blick auf die Untersuchung von Blut und Urin von Menschen auf fünf toxische Metalle sagt Serrano, er sei über die grossen Diskrepanzen zwischen den peruanischen und den internationalen Referenzwerten erstaunt. "Woher wissen wir, ob (die Blut- und Urinwerte) hoch oder niedrig sind, ob man geschützt ist oder in Gefahr?"

Blanco Pillco, die ehemalige Leiterin des Spitals, ist über das fehlende Risikobewusstsein der Behörden verärgert. "In anderen Ländern würde das Bergbau-Unternehmen gegen das Gesetz verstossen und bestraft werden, wenn solche Werte festgestellt würden." Die kritisierten Beamten des Gesundheitsministeriums und der regionalen Gesundheitsbehörde liessen eine Bitte um eine Stellungnahme unbeantwortet.

Reparationszahlungen

Im März begann das Umweltministerium mit einer weiteren Untersuchung von Wasser- und Bodenproben aus der Umgebung der Mine, um die Quelle der Verunreinigung zu bestimmen. Auf eine Nachfrage nach ersten Ergebnissen reagierte die Behörde nicht.

In der Vergangenheit hatten Beamte des Ministeriums sowie der Gesundheits- und Landwirtschaftsbehörden – ähnlich wie das Bergbauunternehmen – von einer "natürlichen" Verschmutzung gesprochen.

Nun sollen die Ergebnisse der Studie des Umweltministeriums die Grundlage für einen Entschädigungsplan zugunsten der von der Verseuchung mit giftigen Metallen betroffenen Gemeinden bilden. So hatte es das Gericht in Cusco gefordert.

Serrano hatte zuvor die toxische Verschmutzung in Cerro de Pasco untersucht, einer anderen peruanischen Bergbaustadt, die zu einem der am stärksten verschmutzten Orte der Welt erklärt worden war.

Der dortige Bergbau-Betrieb befindet sich heute teilweise im Besitz von Glencore, nachdem er in seiner mehr als 100-jährigen Geschichte von verschiedenen Unternehmen betrieben worden war. Serrano ist der Ansicht, dass die Diskussionen über Wiedergutmachung einen Wendepunkt darstellen könnten.

"Die Idee der Wiedergutmachung ist neu, und jetzt haben wir sie in einem rechtlichen Rahmen, im Zusammenhang mit der Entscheidung von Cusco. Wenn man dies alles zusammennimmt, ergibt sich die Hoffnung, dass wir, wenn die Gemeinschaften weiter Druck machen, in der Lage sein werden, etwas zu bewegen und zu verändern. Das wäre wirklich gut."

In der Region Espinar werden die Bewohnerinnen und Bewohner derweil immer ungeduldiger. Sie verlangen gesündere Lebensumstände.

Glencore solle kommen und sich selbst ein Bild machen, sagt Kana Magaño. Sie steht neben dem Maschendraht-Zaun des Komplexes, nur wenige Meter von ihrem Elternhaus entfernt. "Ich sehe, wie sie sich im Land vermarkten und sagen, dass sie eine Entwicklung in Gang bringen. Aber ich denke, wir sollten wenigstens sauberes Trinkwasser haben. Wenn alle Wasser hätten, müssten Leute wie ich nicht wegziehen."

Glencore erklärt in einer E-Mail: "Antapaccay unterstützt die Bemühungen, den Zugang zu Wasser für die ländlichen und städtischen Gemeinden in Espinar zu verbessern, indem es Initiativen fördert, die sich mit Fragen zu den Themen Wassermenge und -qualität befassen."

Das Unternehmen fügt hinzu, dass es in ein Bewässerungssystem für die landwirtschaftliche Produktion und eine hydraulische Infrastruktur zur Sammlung des Regenwassers aus dem Damm investiert habe. "Wir erwarten, dass die Landwirtschaft und Viehzucht von zehn verschiedenen Gemeinden von dem Damm profitieren wird", so Glencore.

Covid-19, soziale Konflikte und Beiträge ans Gemeinwohl

Als eines der weltweit am stärksten von der Pandemie betroffenen Länder hat Peru im Mai seine offizielle Zahl der Todesfälle durch die Krankheit revidiert und damit eine frühere Schätzung mehr als verdoppelt.

Damit liegt das Land derzeit weltweit an der Spitze, was die Todesfälle pro Million Einwohnerinnen und Einwohner betrifft. In der Region Espinar hat das Virus die ohnehin schon schwierige Gesundheitssituation verschärft.

Amnesty International berichtet, dass fast 80% der in einer Studie befragten Personen angaben, keine Krankenversicherung zu haben und fast zwei Drittel keinen Zugang zu medizinischer Versorgung in ihren Gemeinden. Alle befragten Personen gaben an, dass sie sich Sorgen um Wasser machen. 71% davon gaben an, dass sie nicht genug davon haben.

2019 baten führende Vertreter der Gemeinde Espinar Glencore um Mittel für den Bau eines Labors für das Spital. Dies war Teil der Rahmenvereinbarung des Unternehmens mit der Gemeinde, in der es sich verpflichtet, jährlich 3% seiner Gewinne in lokale Projekte zu investieren.

Nubia Blanco Pillco, die ehemalige Direktorin des Espinar-Spitals, sagt jedoch, dass nach bürokratischen Verzögerungen, langwierigen Verhandlungen und dem Versprechen des Unternehmens, eine Million Soles (CHF 230'000) beizusteuern, nichts geschehen sei.

Glencore hatte sich jedoch bereit erklärt, den Einwohnerinnen und Einwohnern aus einem Notfallfonds unverbindliche individuelle "Solidaritätszahlungen" in Höhe von 44 Millionen Soles auszuzahlen, "um während der Covid-19-Pandemie zu helfen", betont das Unternehmen.

Glencore sagt, man trage zu "nachhaltigen Entwicklungsprojekten in den Bereichen Gesundheit, Bildung, Landwirtschaft und Infrastruktur" bei und habe seit 2004 Projekte im Wert von 390 Millionen Soles finanziert.

Seit Beginn der Pandemie hat das Unternehmen dem Spital nebst einer Sauerstoffanlage Covid-19-Tests, Schutzkits, ein Röntgengerät und andere Geräte gespendet.

Die lokale Bevölkerung protestiert regelmässig und fordert eine offizielle Überwachung der toxischen Verschmutzung und höhere Investitionen von Glencore in die Gesundheitsinfrastrukturen.

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(Editiert von Veronica DeVore und Virginie Mangin)

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